Projekt­pilot

Impuls vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium

Der digitale Wandel der letzten Jahrzehnte verändert zunehmend die Arbeitswelt. Potenzialen aufgrund von neuer Flexibilität stehen Belastung und Entgrenzung gegenüber. Organisationen befinden sich in großen Veränderungsprozessen und brauchen mehr denn je Beschäftigte, die motiviert und innovativ sind. Vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr ging der Impuls aus, die Veränderungen der Anforderungen an Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu analysieren und im zweiten Schritt Gestaltungsformen zu entwickeln und zu erproben.

Eckdaten des Projektes

Das Projektvorhaben wurde im Zeitraum von Oktober 2016 bis Dezember 2017 mit den drei Kooperationspartnern NDR, T-Systems und Deutsche Rentenversicherung realisiert. Erster Anknüpfungspunkt war die Studie „Gute digitale Arbeit – Auswirkungen der Digitalisierung im Dienstleistungsbereich“, die im Juli 2016 vom CIMA-Institut für Regionalwirtschaft vorgelegt wurde. Hier wurden bereits erste Trends und Gestaltungsbedarfe identifiziert.

Projektmaßnahmen

Im Projektverlauf wurde in den Partnerbetrieben zunächst eine Standortbestimmung vorgenommen. Im Anschluss wurden konkrete Lösungsansätze erarbeitet sowie Qualifizierungen, Seminare und Workshops für Führungskräfte, Beschäftigte und Betriebs-/ Personalräte durchgeführt. Die Schwerpunktsetzung erfolgte in enger Abstimmung mit den Unternehmen und richtete sich nach den aktuellen betrieblichen Bedarfen.

Praxisleitfaden: Veröffentlichung von 4 Bänden

Im Zuge dessen wurden vier Bände zu dem Thema veröffentlicht, die konkrete Anleitungen für eine Organisationsdiagnostik und Best Practice-Handlungsempfehlungen zusammenfassen. Einen Zusammenschnitt finden Sie Hier.

 

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Fragen & Antworten

zur Gestaltung Guter digitaler Arbeit

 

Logo Deutsche Rentenversicherung

Fragen & Antworten

zur Gestaltung Guter digitaler Arbeit

Das Projekt „Gute digitale Arbeit in Finanzdienstleistungen und Versicherungen gestalten“ wird im Rahmen des Programms „Fachkräfte sichern, weiterbilden und Gleichstellung fördern“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.